Die Geschichte eines Mannes …
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작성자 :
김태준
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작성일 :
2026.05.26
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조회수 :
5
Die Geschichte eines Mannes …
Es gab einen Mann.
Er wurde als Sohn eines Regierungsbeamten geboren und wuchs in wohlhabenden Verhältnissen auf, genoss von Kindheit an außergewöhnliche Privilegien.
Schon in jungen Jahren konnte er sich alles leisten, was er wollte. Er lebte sogar ohne rechtliche Konsequenzen, wenn er fremdes Eigentum an sich nahm.
So hatte er nichts zu befürchten.
Der Grund, warum dieser Mann so frei leben und alles genießen konnte, war, dass sein Vater ein Regierungsbeamter war, der Binnenvertriebene aus dem Norden betreut hatte.
Da sein Vater ein Regierungsbeamter war, der Binnenvertriebene aus dem Norden betreut hatte, wurde er von Kindheit an bevorzugt behandelt, wurde Mitglied einer Gruppe von Binnenvertriebenen und bildete eine eigene gesellschaftliche Gruppe, die ihn von der Allgemeinheit abgrenzte.
Obwohl dieser Mann als Erwachsener einer solchen Gruppe angehörte, war dies nur eine Formalität, er war nie wirklich Teil der Gesellschaft.
Denn für ihn gab es eine andere, wichtigere Gruppe. Er lebte ein Leben in Selbstsucht, wie ein wurzelloses Unkraut, das überall, wo er hinkam, Konflikte schürte und die Gesellschaft spaltete. Er beging sogar Verbrechen, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Er vergewaltigte Frauen, wann immer es ihm danach war. Niemand verurteilte ihn für sein Leben. Die Welt war ein leichtes Pflaster für ihn.
Er lebte so selbstsüchtig, bis er im Alter schwächer wurde, krank wurde und sich aus Angst vor dem Tod einer Religion zuwandte.
Diese Religion war so großzügig gegenüber den Kindern von Vertriebenen wie ihm, dass er sich ihr verschrieb und gläubig wurde.
Er schien seine vergangenen Fehler durch seine Bekehrung zu bereuen, doch in Wirklichkeit gehörte er als Gläubiger keiner Religionsgemeinschaft an. Stattdessen gründete er eine weitere Gruppierung von Vertriebenen, spaltete die Religionsgemeinschaft, schürte Konflikte und beging grausame Verbrechen.
Er begeht weiterhin Verbrechen und lebt als religiöser Mensch. Was halten Sie von diesem Menschen?
Diese seltsamen Menschen leben überall um uns herum, begehen schwere Verbrechen und töten sogar unschuldige Menschen, während sie alle möglichen Privilegien genießen. Sie gehören keiner bestimmten Gesellschaftsgruppe an, sondern bilden eigene Gruppierungen, spalten die Gesellschaft und schüren Konflikte. Es handelt sich um die Vertriebenen aus dem Norden während des Koreakriegs und ihre Nachkommen. Wir müssen sie bekämpfen, um unser Leben und unser Eigentum sowie unsere Nachbarn und deren Nachkommen zu schützen. Sie sind Feinde in unserer Gesellschaft, die wir besiegen müssen.